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Mut zur Veränderung

Hatten wir nicht alle schon mal das Gefühl, dass man etwas ändern müsste, um glücklich sein zu können? Haben wir uns nicht alle schon mal beschwert über etwas, was nicht unseren Vorstellungen entsprach? Und haben wir nicht alle schon mal etwas einfach so hingenommen, obwohl eine Veränderung gut getan hätte? Also warum tun wir das oder besser, warum tun wir manchmal nichts? Manche nie?

Dabei könnte das Leben so viel schöner sein… mit dem für dich richtigen Job, dem für dich richtigen Partner, dem richtigen Wohnort, einfach der richtigen Einstellung…

Warum also verharren wir in solch unschönen Situationen, wenn sie doch so unbefriedigend sind?


Bewusstsein
Zum einen sind wir uns mittlerweile häufig nicht bewusst, dass wir etwas ändern können. Wenn das Leben von anderen gelenkt wird, ist man eben oft nur Beifahrer. Wir gehen alle in Kindergärten und Schulen, die uns in gewisse veraltete Schablonen pressen und müssen dann entscheiden, welchen Beruf wir ergreifen. Die meisten wissen es in dem Alter noch nicht einmal und so entscheiden sie spontan oder ihre Eltern drängen sie in eine bestimmte Richtung. Und jedem wird suggeriert, dass er irgendwo irgendwann einen Job annehmen muss. Etwas anderes, z. B. Unternehmertum, wird garnicht gelehrt.

Wir müssen uns also bewusst machen, dass wir die Einzigen sind, die etwas an unserer Situation ändern können. Wir dürfen anders sein, wenn wir das wollen. Wir dürfen glücklich sein. Und wir sollten unbedingt herausfinden, wann wir glücklich sind und was uns glücklich macht. Viele Menschen leben so vor sich hin, aber leben nicht. Frag dich, was du wirklich willst! Lebe bewusst! Und wisse, dass du alles erreichen kannst, was du wirklich willst! Und besonders: Sei ehrlich mit dir selbst und höre immer wieder in dich hinein!


Angst
Die Angst zu Scheitern ist ein weiterer Hinderungsgrund.
Angst ist eigentlich etwas Gutes und hat schon seinen Sinn. Nur halt nicht immer.

Früher war Angst lebensnotwendig, wenn der Höhlenmensch sich vor wilden Tieren verstecken musste. Heutzutage ist sie aber nicht mehr immer angebracht. Manchmal wirkt dieser kleine Schritt extra, wenn man ihn geht, wie ein Befreiungsschlag. Wenn du etwas trotz Angst tust und dann auch noch schaffst, schüttet dein Körper so viele Endorphine aus, als hättest du grad den Mount Everest erklommen (vielleicht ist das ja auch dein Ziel). Du wirst so so stolz auf dich sein.

Also fokussiere dich einfach mal nicht auf das Risiko, sondern sieh die Chance dahinter. Die Chance zu wachsen. Denn du wirst definitiv wachsen. Du wirst wachsen, wenn du es schaffst, weil du eine gute Erfahrung gemacht hast und die möglichst wiederholen möchtest und du wirst wachsen, wenn du scheiterst, weil man aus Fehlern immer lernt. Eigentlich lernt man sogar noch mehr, wenn man Fehler macht. Die machst du beim nächsten Mal sicher nicht mehr. Scheitern ist ok. Fehler sind ok. Lerne daraus und mache es besser.


Bequemlichkeit
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, aber Gewohnheiten sind für Veränderungen eher hinderlich. Veränderungen sind unbequem und anstrengend. Es bedarf weit mehr Energie etwas Neues zu tun, als gewohnte Tätigkeiten zu verrichten und schon suggeriert dir dein Gehirn, es lieber zu lassen und dich auszuruhen.

Veränderung ist also immer auch ein Kampf gegen sich selbst und gegen sein eigenes Gehirn.
Geh dagegen an und kämpfe gegen den inneren Schweinehund!


Fazit
Tu es! Finde dein Warum! Wenn du etwas verändern willst, finde deine Motivation dahinter. Was wird besser, wenn du es geändert hast. Wenn dein Warum groß genug ist, ziehst du es auch durch. Dann hast du den Mut zur Veränderung.

Lege fest, wer du sein willst und was dafür zu tun ist. Glaube an dich und hab Geduld.
Nichts ändert sich von heute auf morgen.

Behalte dein Ziel im Blick und gehe in kleinen Schritten zielstrebig darauf zu. Einen Schritt nach dem anderen. Wenn du noch nicht genau weißt, wie du das Ziel erreichen kannst, geh trotzdem los. Auch kleine Geisha-Schritte bringen dich ans Ziel und definitiv schneller voran, als andere, die nicht an sich arbeiten und weiter.

Lauf los! Fall hin! Steh wieder auf! Lauf weiter! Repeat…
Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und Geduld werden am Ende belohnt! Glaub an dich!

Sei mutig!

geschrieben von Mandy Krahl 

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