Das Leben verändern…




5 SCHRITTE FÜR VERÄNDERUNGEN IN JEDER LEBENSSITUATION




Prinzipiell ist man mit seinem Leben und seiner Umgebung meist zufrieden. Man hat seinen festen Alltag, geht jeden Tag zur Arbeit, kommt abends Heim zu Partner oder Familie und so vergeht ein Tag nach dem Anderen. Einen fixen Ablauf zu haben ist keineswegs etwas Schlechtes. Doch was ist, wenn man tief im Inneren spürt, dass etwas nicht passt? Dass man sich vielleicht mehr erwartet? Was, wenn man merkt, man braucht eine Veränderung, weiß aber nicht, wie man diese umsetzen soll? Veränderungen verlangen stets Mut und Risikobereitschaft. Egal ob Job, Beziehungen, Freunde oder Fitness.

Die folgenden 5 Schritte sind ein Werkzeug, das helfen soll, sich Veränderungen ein wenig leichter zu machen.

Schritt 1 – Erkennen und Eingestehen

Wie werde ich mir denn nun bewusst, dass es etwas gibt, das ich ändern möchte? Man kann sich hier einfach die einzelnen Lebenssituationen individuell ansehen und selbst bewerten. Man hat einen sicheren Job in dem man gut verdient und das Umfeld gut passt. Dass der Job an sich vielleicht nicht der ist, in dem man seine Erfüllung findet, hinterfragt man oft nicht.

Die Partnerschaft, die man schon seit mehreren Jahren führt ist eingelebt, der Alltag lässt grüßen und jeder Tag ist ähnlich oder gleich. Man kommt gar nicht erst auf die Idee, dass man dies auch anders haben könnte. Man ist daran gewöhnt so miteinander zu leben.

Die Lieblingsjeans, die vor 2 Jahren noch gepasst hat verstaubt im Kleiderschrank im hintersten Eck. Bevor man diese nicht rausholt und beim Anprobieren draufkommt, dass sie viel zu eng ist, bemerkt man auch nicht, dass man die letzten 2 Jahre etwas zugelegt hat.

Wenn man sich jede Lebenssituation so ansieht, merkt man schnell, mit welchen Dingen man zufrieden ist und mit welchen man sich eigentlich nicht gut fühlt. Nachdem man dann für sich herausgefunden hat, wo Änderungen von Nöten sind, heißt es, sich das auch einzugestehen. Das kann oft hart sein und einen auf den Boden der Tatsachen bringen, vor allem, wenn es um essentielle Dinge wie Beziehungen oder den Job geht. Hier gravierende Änderungen vorzunehmen erfordert viel Mut.

Schritt 2 – Was und Wie?

Wenn man nun seine Lebenssituation überdenkt und merkt, man braucht Veränderung, muss man sich entweder gegen oder für den Schritt entscheiden.




  1.  Wie sehr leide ich unter der Situation?

  2.  Ist mir die Veränderung es wert, alte Dinge und Muster aufzugeben?

  3.  Was macht mich wirklich glücklich?

Nur man selbst ist seines Glückes Schmied. Man muss aktiv werden. Und mit der Entscheidung etwas zu ändern, öffnen sich oft viele neue Türen, mit denen man nicht gerechnet hat.

Schritt 3 – Entscheidungen treffen

Der nächste Schritt ist die Entscheidung zu treffen, wirklich was zu unternehmen. Man kann dies mit anderen teilen um so auch die Verpflichtung an sich selbst ein wenig zu erhöhen oder sich Hilfe von anderen zu holen. Man kann sich einen Plan zurecht legen, welche Schritte für die Veränderung notwendig sind.

  1. Will man einen neuen Job oder ein Studium beginnen kann man zB. seine Stärken und Leidenschaften überprüfen und sich etwas in diesem Bereich suchen.

  2. Will man seine Lieblingsjeans wieder anziehen kann man sich z.B. einen Fitness- und/oder Ernährungsplan erstellen lassen oder sich einen Trainer zur Seite stellen.

Man kennt sich selbst am besten und kennt auch seine Grenzen. Oft tut es gut über diese Grenzen auch mal hinaus zu gehen – jedoch immer unter Beachtung dessen, was einem guttut.

Schritt 4 – Die Umsetzung

Wenn man merkt, dass man Veränderung braucht und noch dazu einen guten Plan hat, dann wird man die gesetzten Ziele auch anstreben und umsetzen. Selbst, wenn es mal nicht so gut läuft – nie die Hoffnung und den Mut verlieren. Manche Veränderungen sind mit einem einzigen, dafür auch großen Schritt getan, wie zB das Kündigen eines Jobs. Hier kommt es dann darauf an, die gesteckten Ziele für das weitere Vorgehen nicht aus den Augen zu verlieren. Andere Veränderungen verlangen ein wiederholtes Verhalten, wie zB das Abnehmen des ein oder anderen Kilos oder seine Fitness zu verbessern. Der Schweinehund wird des Öfteren durchkommen – und das darf wohl auch so sein. Wichtig ist, dass man bei sich selbst bleibt.

Sollte man immer wieder scheitern, sind vielleicht die Pläne oder die Ziele zu groß gesteckt. Auch hier gehört Mut dazu, sich dies einzugestehen. Veränderungen können ein langer Prozess sein.




Schritt 5 – Die Ergebnisse



Umso wichtiger dir die Veränderung ist, umso wahrscheinlicher wird man sie verwirklichen. Manches geht schnell, manches braucht seine Zeit. Gerade wenn es um Gewohnheiten geht, kann es eine Weile dauern diese umzusteuern und Neue in das Leben zu etablieren. Umso schöner ist es dann, wenn man erste Ergebnisse bemerkt. Wenn man wahrnimmt, dass die Veränderung die richtige Entscheidung war und der neue Weg gut zu sein scheint.

Habe Mut und Vertrauen zu Veränderungen – wenn man etwas wirklich will, dann kann man alles schaffen!

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